Hundeschule NosyDogs

Wer verbirgt sich hinter diesem Namen?

Mein Name ist Uta Leinz, Jahrgang 1972, und ich lebe mit meinem Mann sowie unseren beiden Hunden mitten in Köln.
Unsere Hunde sind: Jara - eine 2007 unter dem Namen "Beryll von der Pallaswiese" geborene Hovawartin, die bereits als Welpe bei uns einzog. Und Patch - ein 2016 auf Zypern geborener Pudel-Terrier-Mix, der im Alter von 5 Monaten seinen Weg aus dem Tierschutz zu uns fand.

Bereits so lange ich denken kann der Spezies Hund verfallen, beschloss ich 2010 diese zum Zentrum meines Lebens zu machen und begann meine (erste) Ausbildung zur Hundetrainerin und Hundeverhaltensberaterin bei Canis - Zentrum für Kynologie, welche ich 2013 ebenso erfolgreich abschloss wie die Zertifizierungsprüfung für Hundetrainer vor der Tierärztekammer Schleswig-Holstein.

Seitdem bilde ich mich ständig fort und weiter.
2016 beschloss ich, eine weitere Ausbildung bei dogument zu machen, um Hunde und ihr Verhalten noch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu studieren. Die Basics bei dogument habe ich 2017 abgeschlossen und lerne nun dort in der Hundetrainerklasse weiter.

Aktuell befindet sich meine Homepage noch im Aufbau, so dass noch nicht alle Inhalte vorhanden sind. Demnächst finden Sie hier aber auch eine detailierte Auflistung der von mir absolvierten Aus- und Fortbildungen.

Uta Leinz

Mehr über mich!

Innerhalb meiner Arbeit stehen sowohl bei meinen Kunden als auch bei ihren Hunden die jeweiligen Persönlichkeiten im Vordergrund.
Es gibt weder DEN Menschen noch DEN Hund. Beide Seiten bringen ihre eigene Genetik, Vorerfahrungen und Kommunikationsstrukturen mit.
Somit hat jedes Mensch-Hund-Team seine individuelle Geschichte und eigene Dynamik - was meine Arbeit so vielfältig und interessant macht!

Meine zentrale Frage ist nicht "was braucht der Halter" oder "was braucht der Hund", sondern vielmehr:
"Was braucht genau dieser Halter mit genau diesem Hund?"
Und umgekehrt!

Gerne würde ich Ihnen sagen, dass ich "SO! und nicht anders" arbeite, leider kann ich Ihnen eine solche Orientierung nicht pauschal geben...
Viele Wege führen nach Rom und ich wähle jeweils den Weg, der mir für das Mensch-Hund-Team und seine Bedürfnisse am passendsten erscheint.
Dabei vertraue ich weniger auf diese oder jene Technik, sondern auf Werte wie Bindung, Empathie, Fairness, gegenseitiges Verständnis und beiderseitigen Respekt.
Und die entsprechende Technik ist niemals das Ziel, sie begleitet nur den Weg.